Handlinien und ihre Bedeutung
Seit Jahrhunderten lesen Handleser die Hand wie eine Karte des Charakters. Diese Texte stützen sich auf zwei Klassiker: „The Laws of Scientific Hand Reading“ von William Benham (1900) und „Palmistry for All“ von Cheiro. Hier geht es kurz um die wichtigsten Linien, darum, warum beide Hände zählen, und darum, wie man die Handfläche fotografiert.
Linien
Die Lebenslinie umrundet den Daumen. Benham und Cheiro lasen aus ihr Kraft und Gesundheit, nicht das Todesjahr.
HerzlinieDie Herzlinie verläuft unter den Fingern. Nach Cheiro zeigt ihr Anfang, wie ein Mensch liebt: leidenschaftlich, zurückhaltend oder ruhig.
KopflinieDie Kopflinie quert die Mitte der Handfläche. Nach Cheiro verrät ihr Anfang Vorsicht und ihre Neigung Fantasie.
SchicksalslinieDie Schicksalslinie steigt zum Mittelfinger auf. Nach Cheiro zeigt ihr Anfang, ob jemand seinen Weg selbst bahnt. Viele Hände haben keine.
Beide Hände
Handleser vergleichen beide Handflächen: Die eine zeigt, was ein Mensch mitbekommen hat, die andere, was aus ihm geworden ist.
Handfläche fotografierenFür eine Deutung per Foto braucht es beide Hände vollständig, gleichmäßiges Licht und sichtbare Fingeransätze.
Paare
Benham und Cheiro haben das Zusammenpassen nie in Prozent gemessen. Ein Paar vergleicht man anhand von Herz-, Kopf- und Lebenslinie auf beiden Händen.
Eigene Handflächen per Foto deuten lassen. Die kurze Deutung ist kostenlos und ohne Anmeldung.