Nicht jeder hat eine Schicksalslinie

Die Schicksalslinie läuft von unten nach oben zum Mittelfinger. Bei vielen Menschen fehlt sie oder ist kaum zu sehen. Das heißt nicht, dass ihnen ein Ziel oder eine Berufung fehlt.

Cheiro las aus ihr den Gang von Leben und Arbeit. Eine klare, gerade Linie zeigt jemanden, der lange denselben Weg geht. Eine unterbrochene Linie zeigt, dass sich der Weg mehrmals geändert hat.

Eigene Handflächen per Foto deuten lassen. Die kurze Deutung ist kostenlos und ohne Anmeldung.

Wo sie beginnt

Entspringt sie der Lebenslinie, erreicht der Mensch alles aus eigener Kraft. In jungen Jahren halten ihn Familie oder Umstände vielleicht zurück, später findet er seinen eigenen Weg.

Beginnt sie am Handgelenk, mitten in der Handfläche, weiß der Mensch früh, was er will. Großes Glück versprach Cheiro aber nur, wenn auch die Sonnenlinie zum Ringfinger deutlich zu sehen ist.

Beginnt sie am äußeren Handrand unter dem kleinen Finger, verläuft das Leben bewegt, und vieles darin hängt von anderen Menschen ab.

Wo sie endet

Endet die Schicksalslinie an der Kopflinie und geht nicht weiter, sah Cheiro darin einen Fehler des Menschen selbst, keinen Zufall.

Die Schicksalslinie wird leicht mit dem inneren Bogen neben der Lebenslinie verwechselt. Der Unterschied: Die Schicksalslinie steigt zum Mittelfinger auf, der Bogen bleibt beim Daumen. Auf einem abgeschnittenen Foto werden die beiden oft vertauscht.

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